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Msgr. Obiora Ike aus Nigeria weilt auf Einladung von «Kirche in Not» einige Tage in der Schweiz, am Mittwoch, 25. März 2015, in Lachen. Er feiert um 10.00 die hl. Messe in der Kapelle im Ried.

Obiora Ike wird über die äusserst schwierige Situation der Christen in seiner Heimat berichten. Anschliessend besteht die Möglichkeit zum Gespräch.

Im Norden Nigerias wütet die Terror-Miliz Boko Haram. Boko Haram bekennt sich zu Massaker, Boko Haram tötete auch Schwangere bei Entbindung, Zehnjährige mit Sprengstoffgürtel auf den Markt geschickt. Das sind nur drei Schlagzeilen der vergangenen Wochen über die Terror-Miliz, deren Name übersetzt so viel bedeutet wie «Westliche Bildung ist Sünde». Der Gründer von Boko Haram war «ein Prediger, der glaubte, es gebe nur ein einziges Mittel gegen Korruption und Armut in seinem Land: die Scharia. Das islamische Gesetz sieht etwa 40 Schläge bei Alkoholkonsum vor, Amputation der rechten Hand bei Diebstahl, auch 100 Peitschenhiebe oder die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch.»  Quelle: Focus